Was ist heute dein Schlüssel zum Glück?
Was ist heute dein Schlüssel zum Glück? Was hast du dir Gutes getan oder kannst es noch tun? Eine Tasse Kaffee am Morgen Eine bewusste Teestunde am Nachmittag
Was ist heute dein Schlüssel zum Glück? Was hast du dir Gutes getan oder kannst es noch tun? Eine Tasse Kaffee am Morgen Eine bewusste Teestunde am Nachmittag
Erfahrung bleibt des Lebens Meisterin. So schrieb es Goethe mal. Der Mann ist tot, die Kriege gehen weiter, Leid für so viele Menschen. Aber heute morgen im dämmernden Licht zwitschern die Vögel, als gäbe es Hoffnung, die sie herbeisingen könnten. Sie zwitschern einfach munter weiter. Sie machen einfach weiter, als wäre nichts. Als würden sie…
Das Holz des Tisches anfühlen, die Kühle des Zimmers spüren. Mit einem Tee in der Hand über den knarzenden Boden schlurfen. Den Stuhl vorsichtig zurückziehen. Die Tasse abstellen, das Tagesgeschehen ein paar Augenblicke ruhen lassen.
Fasten ist eine alte Tradition, die uns hilft, unseren Körper und Geist zu reinigen und neue Kraft zu schöpfen. Es kann auch dabei helfen, unseren Blick für das Wesentliche in unserem Leben zu schärfen. Wir können schauen, wieder bewusster zu leben.
Ich möchte meinen Hunger stillen. Sattwerden an Stille, Gerechtigkeit, Zeit, Kraft. Und Langsamwerden.
Sanft und dicht liegt der Nebel über dem Tal. Feuchtigkeit hängt in der Luft, steigt in die Nase. Aufbruch. Die Sonne lässt sich erahnen. Über den Wolken schweigt sie sich aus. So wandern wir im Halbdunkeln in der Hoffnung auf Licht.
Urlaubsgefühle. Wie angenehm es sich anfühlt. Die Tage zerfließen, die Zeit ist nicht wichtig. Keine Termine.
Regen tropft. Sonntagsruhe. Rausgehen. Drinnenbleiben. Liegengebliebenes. Liegenbleiben. Nach Wochen der Trockenheit saugt die Natur die Feuchte auf. Es ist Zeit zum Wachsen. Auch Zeit zum Traurigsein. Zeit zum Dasein. Und zum Hier-und-Jetzt-Sein.
Meine rechter rechter Platz ist leer, ich wünsche mir … In aktuellen Managementempfehlungen wird empfohlen, gut darauf zu achten, mit welchen Personen wir uns umgeben. Denn wir sind wohl die Summe aus ihnen, weil wir uns ihnen angleichen. Das berühmte „Abfärben“ (meist schlechter Eigenschaften), von dem unsere Großeltern oft sprachen, wenn wir neue Freunde hatten…
In der Bergpredigt heißt es: „Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden.“