Glücksaussichten
Hey du, Närrin, wohin treibt es dich? Im Mondschein streifst du durch leere Gassen, glaubst allein zu sein, suchst nach Sinn, spähst in die Fenster der anderen.
Hey du, Närrin, wohin treibt es dich? Im Mondschein streifst du durch leere Gassen, glaubst allein zu sein, suchst nach Sinn, spähst in die Fenster der anderen.
Ich geb mir eine Chance, wenn du mir eine gibst. Dein Wesen treibt mich, dein Blick hält mich.
Et in terra pax hominibus, bonae voluntatis. „…und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade“. Worte und Klänge, die uns mal eben kurz ins Himmelreich katapultieren.
Weißt du, ich will mich schleichen Leise aus lautem Kreis, Wenn ich erst die bleichen Sterne über den Eichen Blühen weiß.
Obgleich die Welt ja, so zu sagen,Wohl manchmal etwas mangelhaft,Wird sie doch in den nächsten TagenVermutlich noch nicht abgeschafft.
Manche Tage beginnen mit einem unwohlen Gefühl. Meistens schon direkt nach dem Aufwachen. Da ist der erste Gedanke: Ach je, heute ist es so einer. Einer von diesen gebrauchten Tagen.
Konfusion Verwirrung. Wahrheit. Unwahrheit. Lüge? Wer sagt was und meint es am Ende gar nicht so? Wer glaubt, was er sagt, obwohl alles dagegen spricht? Wer meint, was er sagt wirklich? Und kann es dann nicht auch falsch sein? Konfusion in diesen Tagen. Informationen, die von hier nach da gespielt werden, dass einem ganz schwummerig…
Gedanken für Durststrecken Ich schwitze, fühl mich angestrengtZweifel und HadernIst der Weg zu schaffen?Habe ich gut genug geplant?Ist alles sorgfältig bedacht?Besitz ich die nötige Kraft? Der Aufstieg ist schwerUnbequem fühlen Schuhe und Rucksack sich anDer Gipfel wirkt unerreichbar fernEin Adler kreist triumphierendWo ist mein Weg in dieser Zeit?War ich für die Strecke bereit? Gedanken an…