Fünf Minuten Morgen-Stille
Jeder neue Tag beginnt mit einem leisen Anlauf – Gedanken ziehen schon Kreise, das Hirn startet, der Körper fährt hoch. Genau dann sind fünf Minuten Stille wie ein sanfter Anker: kurz, doch tief wirksam.
Jeder neue Tag beginnt mit einem leisen Anlauf – Gedanken ziehen schon Kreise, das Hirn startet, der Körper fährt hoch. Genau dann sind fünf Minuten Stille wie ein sanfter Anker: kurz, doch tief wirksam.
Was ist heute dein Schlüssel zum Glück? Was hast du dir Gutes getan oder kannst es noch tun? Eine Tasse Kaffee am Morgen Eine bewusste Teestunde am Nachmittag
Gedanken über Zeit, Sinn und das, was wirklich zählt Mascha Kaléko schrieb einmal: „Die paar leuchtenden Jahre!“Ein schöner Satz. Und ein stiller Schmerz. Denn was heißt das?Dass das Leben nur für eine kurze Zeit strahlt? Vielleicht in der Jugend, in einer großen Liebe, in einem seltenen Aufbruch? Und danach? Alltag, Verblassen, müdes Licht?
Hey du, Närrin, wohin treibt es dich? Im Mondschein streifst du durch leere Gassen, glaubst allein zu sein, suchst nach Sinn, spähst in die Fenster der anderen.
Die Nacht legt sich sanft über die Welt, während der Mond silberne Bahnen durch die Dunkelheit zieht. Doch selbst im Mondlicht werfen Bäume und Mauern schwarze Schatten – geheimnisvolle Gestalten. Wir fürchten oft das, was wir nicht klar erkennen. Die Dunkelheit symbolisiert das Unbekannte, das Verborgene in uns und der Welt.
Und die gelben Blumen des Herbstes Neigen sich sprachlos über das blaue Antlitz des Teichs. Georg Trakl
Ich geb mir eine Chance, wenn du mir eine gibst. Dein Wesen treibt mich, dein Blick hält mich.
Zu leben bedeutet, Kraft zu haben, die sich selbst genügt. Ganz ohne sonstigen Sinn, allmächtig genug. „Emily Dickinson“ Das Leben selbst ist Kraft. Leben ist Fülle. Leben ist im Grunde einfach.
Ralph Waldo Emerson, ein bedeutender amerikanischer Schriftsteller und Philosoph des 19. Jahrhunderts, setzte sich stark für Individualismus und Selbstverwirklichung ein.
Wer was im Laden hat, braucht im Schaufenster nicht alles zu zeigen. Reduziere Betrachten wir das Schaufenster als Metapher für unser Leben und unsere Entscheidungen. Müssen wir immer alles zeigen, präsentieren und erzählen, bis wir überladen sind? Ist es nicht klüger, bewusst auszuwählen, was wir preisgeben? Unseren Stil, unsere Taten und Pläne oder unsere Worte?