
Im Strom des Gewöhnlichen
erhoben im Strom des Gewöhnlichen eine stille Kühle fühlend bekannte Untiefen rufen kann das alte Lied neu hören es ist Zeit zu atmen mit einer kleinen Bewegung weit in den Himmel strecken es gibt nichts für diesen Moment in stumpfe Sorglosigkeit auf Gipfel geklettert, um die Welt zu sehen von unfreundlichen Böen zu Boden geworfen versuchte festzuhalten, was keinen Halt gab es ist Zeit zu atmen mit offenen Armen weit in den Himmel strecken es gibt nichts für diesen Moment vom Alltagslicht betäubt müder Blick wandert in die Ferne Kopf neigt sich milde und verwundert, Farben verschwimmen, tanzen ihren Regenbogentanz es ist Zeit zu atmen mit geschlossenen Augen weit in den Himmel strecken es gibt nichts für diesen Moment
